Beitrags-Archiv für die Kategory 'Konzerte'

Ausstellung::MIT DEM OHR DER ERINNERUNG // Solingen // 22.07.—12.08.2018

Mittwoch, 20. Juni 2018 17:31

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KONZERT // PHONOS // BARCELONA // 21.06.2018 // 18:00 !!

Mittwoch, 20. Juni 2018 17:30

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TERMINE JUNI // JULI 2018 // SeaM Konzerte :: Vorträge

Dienstag, 12. Juni 2018 9:25

18.06. — 22.06. //

»Mit dem Ohr der Erinnerung« //

Projektwoche

 

19.06. // 9:15 h //

Vortrag, Workshop Prof. Carlo Forlivesi

Composer and Organist, Professor, State Conservatory of Music G.B. Pergolesi, Italy @ Q3-11

 

28.06. // 20:00 h //

akusmatisches Konzert Damian Gorandi (Klangregie) ::

Argentinische akusmatische Musik @ Q3-11

 

29.06. // tba //

Konzert Live-Elektronik (Improvisation, internes Konzert) @ Q3-11

 

05.07. // 20:00 h //

SEAM-Semester-AbschlussKonzert (work-in-progress@ Q3-11

 

06.07. // 22:00 – 10:00 h //

»SchlafKonzert« (Heinrich Lenz & Josephine Prkno) @ tba

 

12.07. // 20:00 //

AudioLab AbschlussKonzert @ Q3-11

 

12.07. — 15.07. // summaery

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MIT DEM OHR DER ERINNERUNG // SEAM + UNIVERSITAT POMPEU FABRA (Barcelona)

Montag, 11. Juni 2018 12:53

Im Zeitraum vom 18.–22.06. findet am SeaM ein Austausch mit der Universitat Pompeu Fabra (Barcelona) statt.

In diesem Zusammenhang wird es verschiedene interessante Programmpunkte geben.

 

Deutschland und Spanien teilen eine Zeit unliebsamer Geschichte, deren Aufarbeitung weder in Deutschland noch in Spanien ihren Abschluss gefunden hat: den Nationalsozialismus und den Franquismus.
Die Aktualität dieser Frage zeigt die noch im Jahr 2017 beschlossene Umbenennung derjenigen 52 Namen von Straßen und Plätzen in Madrid mit Bezug zu Franco. Generell entwickelte sich erst ab Ende der 1990er Jahre sowohl in den Medien als auch in der politischen und zivilgesellschaftlichen Auseinandersetzung eine geschichtspolitische Debatte über den von den Kritikern als »Pakt des Schweigens« bezeichneten Umgang mit der Diktatur. In den vergangenen zehn Jahren ist in Spanien eine neue politische, soziale und kulturelle Dimension des öffentlichen Umgangs mit der franquistischen Vergangenheit festzustellen.

Auch der Holocaust gehört seither nicht nur zum Gedächtnis der Deutschen, sondern seiner wird global erinnert. In Deutschland dauerte es bis in das Jahr 2005, als nach jahrelangen Debatten in Berlin das Denkmal für die ermordeten Juden Europas eingeweiht werden konnte. Drei Jahre später wurde unweit vom Stelenfeld ein eigenes Denkmal zur Erinnerung an die Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen aufgestellt, und im Oktober 2012 folgte ein eigenes Denkmal für die Roma und Sinti. Die Unausweichlichkeit, dass bald auch die letzten Überlebenden des Holocaust und des Franquismus gestorben sein werden und sie nicht mehr unmittelbar persönlich Zeugnis vom Geschehen ablegen können, hat einen deutlichen Schub in der Dokumentation ihrer Erlebnisse, in der Musealisierung und Medialisierung bewirkt. Von der Relevanz im Bezug auf den aufkeimenden Rechtspopulismus und den drohenden Verfall Europas ganz zu schweigen. In unserer hochschulübergreifenden und interdisziplinären Veranstaltungsreihe möchten wir mit Studierenden eine künstlerische Annäherung an das Thema finden. Gemeinsam werden wir im Wintersemester 2017/18 an der Professur Elektroakustische Komposition und Klanggestaltung und an der Professur Bauformenlehre der Bauhaus Universität Weimar, zwei Fachmodule anbieten, die sich mit dem Hauptthema Raum-Klang-Installation beschäftigen und inhaltlich ein Konzept zur Aufarbeitung der Diktaturen in Deutschland und Spanien entwickeln.

In enger Zusammenarbeit möchten wir Orte der diktatorischen Vergangenheit Spaniens und Deutschlands, die nicht selten einen janusköpfigen Charakter haben, suchen und räumlich wie akustisch erforschen. Wir werden Möglichkeiten ausloten, Räume akustisch zu verfremden und damit in Erinnerung zu rufen, was die Geschichte überschrieben hat.

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180611_Programm_Weimar_Visit

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KÜNSTLERISCHE SENSIBILITÄT: DER ARGENTINISCHE KOMPONIST DAMIÁN GORANDI IST DER NEUE FRANZ-LISZT-STIPENDIAT 2017

Donnerstag, 20. Juli 2017 20:43

Damián Gorandi heißt der neue Franz-Liszt-Stipendiat 2017 der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Beim Kompositions-Meisterkurs im Rahmen der 58. Weimarer Meisterkurse konnte der aus Südamerika angereiste 25-jährige Komponist die Jury mit seinen Werken von sich überzeugen. Das mit insgesamt 3000 Euro dotierte Franz-Liszt-Stipendium ermöglicht Gorandi nun im Jahr 2018 eine dreimonatige, ungestörte schöpferische Arbeit in Weimar. Außerdem werden seine Werke während seines Aufenthalts in Weimar in Konzerte des Studios für elektroakustische Musik (SeaM) eingebunden.

Rund 20 Bewerberinnen und Bewerber aus der ganzen Welt hatten in der Auswahlphase ihre Werke eingereicht. Der Fokus lag in diesem Jahr auf elektroakustischen Werken für Lautsprecherorchester, so genannte „Akusmatische Musik“. Die Juroren wählten schließlich vier Komponistinnen und Komponisten aus Argentinien, Italien und der Schweiz für die Meisterkurs-Teilnahme Mitte Juli 2017 aus. Hinzu kamen als „interne“ Teilnehmer zwei Kompositionsstudierende der Weimarer Musikhochschule aus Indonesien und Deutschland.

Die Entscheidung über den neuen Franz-Liszt-Stipendiaten trafen der Weimarer Kompositionsprofessor Robin Minard gemeinsam mit dem kanadischen Komponisten und Gastprofessor Robert Normandeau, der seinen Meisterkurs für akusmatische Musik mit Hilfe des 40-Kanal-Hochleistungs-Lautsprecherorchester des Studios für elektroakustische Musik (SeaM) der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar gab. Eingerahmt wurde der Weimarer Meisterkurs von zwei akusmatischen Konzerten, in denen Werke von Normandeau sowie auch den sechs Teilnehmern zu erleben waren.

„Wir waren sehr beeindruckt von allen Kandidaten und ihrer technischen Meisterschaft in der Verräumlichung von elektronischen Klängen “, sagt der Weimarer Komponist und Kompositionsprofessor Robin Minard.„Unser Liszt-Preisträger Damián Gorandi hat sein Können abseits der europäischen Musikszene entwickelt. Er zeigt eine außergewöhnliche technische Begabung und künstlerische Sensibilität auf dem Gebiet der akusmatischen Musik.“

v.l.n.r.: Robin Minard, Robert Normandeau, Damian Gorandi, Nicola Misic, Manfredi Clemente, Riccardo Castagnola

Damián Gorandi wurde 1991 in Buenos Aires (Argentinien) geboren. Er studierte elektroakustische Komposition am Musikkonservatorium „Alberto Ginastera“ in seiner Heimatstadt. Dort ist er inzwischen Mitglied und Koordinator des Studios für Elektroakustische Musik. Wichtige Impulse in seiner Ausbildung erhielt er von Elsa Justel, Ricardo Mandolini, Joao Pedro Oliveira und Jorge Sad Levi. Damián Gorandi blickt bereits auf eine beeindruckende Zahl von Preisen, Auszeichnungen und Stipendien zurück. So gewann er 1. Preise bei den Internationalen Kompositionswettbewerben „Masmenos“ und „Sadaic“ (2015) sowie „Trinac“ (2016). Bei den „Global Music Awards“ wurde er 2017 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Seine Werke waren bereits in weiten Teilen Süd- und Mittelamerikas zu hören. Außerdem wurde seine Musik bei einer Vielzahl von Festivals in Spanien, Frankreich, Belgien, Italien, Chile und Argentinien präsentiert.

(Link zur Original Hfm-PresseMitteilung)

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SeaM Festival – 30.06. – 02.07.2016

Donnerstag, 23. Juni 2016 22:11

Im Zeitraum vom 30.06. — 02.07.2016 finden im Werkstattstudio (Coudraystraße 13A, Raum 011) des SeaMs, akusmatische Konzerte statt!

Den Auftakt macht am Donnerstag, 30.06.2016 ein Repertoire-Interpretations Konzert. Angeleitet von Sebastian Peter erarbeiten Studierende des SeaMs Techniken und Fähigkeiten zur Interpretation akusmatischer Musik. Ab 19:30 h wird De natura sonorum von Bernard Parmegiani über die 48 Lautsprecher des Lautsprecherorchesters im Werkstattstudio zu hören sein.

Am Freitag, dem 01.07.2016 wird es einen langen Abend elektroakustischer Musik geben. Im Konzert werden aktuelle Ergebnisse unserer Klangwerkstatt A/B Studierenden erstmals öffentlich aufgeführt.

Im Zuge des Austausches zwischen dem Studio für elektroakustische Musik Weimar (SeaM) und der University of California (UCSD) werden Kompositionen von Katharina Rosenberger, Peter Otto, Caroline Miller sowie Teresa Carrasco aufgeführt.

Der Musiker und Komponist Anthony Robinson lädt am Samstag, dem 02.07.2016 um 19:30 h zu einem umfangreichen Einblick in sein kompositorisches Schaffen ein. Es werden rein akusmatische Kompositionen – welche über das Lautsprecherorchester interpretiert werden, als auch komplexe Sensor gesteuerte Live-elektronik Werke zu hören sein!

Jeweils vor und im Anschluss an die Konzerte kann die neue Klanginstallation METAMORFOSI von Alfredo Ardia im Raum 009 besucht werden.

 

 

 

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KONZERT // 09.02.2016 // 19:30 h // Werkstattstudio Q3-11

Mittwoch, 27. Januar 2016 12:50

Am Dienstag, 09.02.2016 findet das Abschlusskonzert des Projekts „Klangwerkstatt A/B“ vom Studio für elektroakustische Musik (SeaM) statt.
Zu hören sind neue akusmatische Werken von:

William Amsler,
Konrad Behr,
Paul Hauptmeier,
Martin Recker,
Sergio Valencia,
Mikhail Yarzhembovskiy

sowie eine neue Klanginstallation von:
Marko Schröder & Saman Moeinsadat

 

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Live-Performance „The Notebooks” von Alessandro Bosetti @ SeaM // Q3-11 // DIENSTAG 26.01.2016 // 20:00 h

Samstag, 19. Dezember 2015 19:13

For voice, electronics. A commission of 2014 Janáček Festival and Radioateliér of Czech Radio

In the archive of the Janacek memorial in Brno, lies a somehow odd treasure: a series of very tiny notebooks where composer Leoš Janáček used to annotate scraps of spoken language he would hear during his daily life in musical notation.

[…]

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KONZERT // 15.12.2015 // 19:00 h // Werkstattstudio Q3-11

Mittwoch, 9. Dezember 2015 21:28

Am Dienstag, 15.12.2015 um 19:00 h laden wir recht herzlich zu einem akusmatischen Konzert des Studios für elektroakustische Musik (SeaM) ein. Gespielt werden neue Kompositionen von

Ivo Cuhacevs,
Ines-Beate Graf,
Michael Matthey,
Saman Moeinsadat,
Marco Schröder,
Gregor Trierweiler,
Benjamin Vossler.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

[…]

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Meister im Konzert: TREVOR WISHART // 17.07.2015

Samstag, 27. Juni 2015 23:54

Trevor Wishart – Akusmatische Kompositionen

Programm T. Wishart:

The Secret Resonance of Things
Imago

Er wurde bereits mit dem Giga-Hertz-Preis für sein Lebenswerk geehrt – 2008 vom Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. Wer das als zeitgenössischer Komponist erreicht hat, blickt in der Regel auf ein intensives, in Trevor Wisharts Fall vor allem elektroakustisches, Schaffen zurück. 1946 im Norden Englands geboren, hat sich britische Tonschöpfer als composer in residence unter anderem in Australien, Kanada, Deutschland, Schweden und den USA einen Namen gemacht. Sein Ruf als Klangmagier, Software-Entwickler und Buchautor eilt ihm voraus. Gerne experimentiert er mit seiner eigenen Stimme. Wishart schuf Auftragskompositionen für die Paris Biennale und die BBC Proms.

Freitag, 17.07.2015
19:30 Uhr
SeaM Werkstattstudio // Coudraystraße 13A R.011

Eintritt: 19 / 16 Euro

–> Onlinetickets (externer Link / Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar)

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