Elektronisches Denken ist eine kompakte Plattform für Musik und Diskurs. Im Zentrum stehen Fragen zu „elektronischen Ästhetiken“ und „elektronisch informierter Musik“: Elektronische Musik ist Medienmusik – sie war und ist an Übertragungs-, Aufzeichnungs- und Wiedergabemedien gekoppelt – vom Rundfunk bis zum Browser. Zu den Aufgaben der Gegenwart gehört es einerseits, den Einfluß der Medien und Produktionswerkzeuge kritisch zu beleuchten und andererseits ihre Kategorien und Denkmuster zu hinterfragen. Entsprechend steht bei unserem Symposium nicht die Technologie selbst im Vordergrund. Fokussiert werden stattdessen die Wege auf denen sie sich in Ästhetik und künstlerisches Handeln einschreibt, sowie die Möglichkeit eines neuen Denkens über Musik, die sich durch Technologie erst eröffnet. Ziel ist das Bündeln von Standpunkten und Perspektiven, sowie das Schärfen von Begriffen jenseits von Technikfetisch & Genregrenzen.
Elektronisches Denken wird veranstaltet in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik.
Genaues Programm folgt.
Fr. 2.10. 16:00 – 18:00 Vorträge 1
Fr. 2.10. 19:30 – 21:00 Konzert 1
Sa. 3.10. 11:30 – 13:00 Vorträge 2
Sa. 3.10. 14:30 – 16:30 Vorträge 3
Sa. 3.10. 17:30 – 18:30 Konzert 2
Sa. 3.10. 19:30 – 21:00 Konzert 3
So. 4.10. 10:00 – 13:00 DEGEM Meeting